Sehen, wer abrutscht — vor der Prüfung
Sie sehen, wer auf Kurs ist und wer gefährdet ist, bevor die Prüfung es zeigt.

Weil begeisterte Teilnehmer Ihre beste Werbung sind.
macht aus Ihren Seminarunterlagen adaptive Übungsfragen — auf Ihrer Domain, mit Einblick in den Lernstand Ihrer Teilnehmer.
Gebaut für Prüfungen wie: Heilpraktikerprüfung Psychotherapie · EU-Lizenz · Bootsführerschein · Waffenschein · Jagdschein · IHK-Prüfungen

Das erleben Ihre Teilnehmer
Die Lücke
Im Seminar leuchtet alles ein. Die eigenen Fragen kommen zurück, sobald jemand die Antwort selbst geben muss — und genau dort werden echte Verständnislücken sichtbar. Geübt wird zwischen Seminar und Prüfung durchaus. Nur selten so, dass diese Lücken auffallen, solange noch Zeit bleibt, sie zu schließen.
Aus Ihren Unterlagen werden Übungsfragen, die eine eigene Antwort verlangen — nicht nur ein Wiedererkennen. Was dabei nicht sitzt, steht anschließend im Lernstand: für Ihre Teilnehmer und für Sie, solange noch Zeit bleibt.
Vier Schwächen stecken in den üblichen Übungsformaten selbst, nicht in der Arbeit, die jemand hineingesteckt hat.
Nicht optimal gestaltete Multiple-Choice-Fragen lassen sich teilweise durch Raten oder Mustererkennung lösen. Wer sie richtig beantwortet, hat deshalb nicht zwingend gewusst, worum es geht.
Ein von Hand gepflegter Fragenkatalog ist endlich. Wer ihn dreimal durchgearbeitet hat, erkennt die Fragen wieder — nicht zwingend den Sachverhalt dahinter. Geprüft wird später aber nach dem Anforderungsprofil der prüfenden Stelle, nicht nach dem Katalog, an dem geübt wurde.
Wer fast nur mit Ja/Nein-Fragen übt, kann die Hälfte richtig raten — der ausgewiesene Lernstand ist dann nicht der echte. Und was beim Formatwechsel in der Prüfung fehlt, ist die Routine im Umgang mit der Aufgabenform.
Karteikarten- und Leitner-Systeme überlassen es dem Lernenden, sich selbst zu bewerten. Diese Einschätzung fällt regelmäßig zu optimistisch aus — gut untersucht. Wer sich überschätzt, hört zu früh auf zu üben, und die Lücke bleibt unbemerkt.
Die Aufwärtsspirale
Bessere Vorbereitung wirkt nicht nur einmal — sie zahlt bei jedem Durchgang stärker ein.
Bessere Vorbereitung
Höhere Bestehensquote
Zufriedene Teilnehmer
Mehr und bessere Bewertungen
Mehr Anmeldungen
Mehr Teilnehmer, die üben
… und der letzte Schritt führt zurück zum ersten.
Und der letzte Schritt schließt den Kreis technisch, nicht nur rhetorisch: Ab 20 Antworten je Frage misst die App die tatsächliche Lösungsquote und ersetzt damit die geschätzte Schwierigkeit. Mehr Teilnehmer machen Ihre Fragen messbar besser.
Ihr Nutzen
Eine Prüfungsvorbereitung, die Ihre Teilnehmer bestehen — mit Einblick für Sie.
Sie sehen, wer auf Kurs ist und wer gefährdet ist, bevor die Prüfung es zeigt.

Smart Practice zielt auf die Schwachstellen jedes Teilnehmers — jeder übt das, was bei ihm noch nicht sitzt, statt das, was der Kurs gerade behandelt.
Teilnehmer schließen ein Abo ab oder lösen Zugangscodes ein — Abrechnung über Stripe und PayPal ist eingebaut. Aus einem Seminar wird ein laufender Ertrag.
Ihre Domain, Ihr Logo, Ihre Farben. Ihre Teilnehmer erleben die Plattform als Ihr Produkt.

Sie übergeben Ihre Unterlagen, wir bauen Ihre Plattform. Später können Sie Fragen selbst anlegen und pflegen — müssen es aber nie.
Was uns unterscheidet
Ihre Teilnehmer bestehen, weil sie den Stoff beherrschen.
Und Sie können es Fakt für Fakt zeigen.
Die App zeigt fast nie Stoff zum Lesen. Sie fragt. Jede Frage ist damit weniger eine Prüfung des Wissensstands als der Lernvorgang selbst.
Gelernt wird der Fakt, nicht die Frage. Derselbe Sachverhalt wird in wechselnden Formulierungen und Fragetypen abgefragt — wer nur eine Antwort auswendig gelernt hat, kommt nicht durch.
Andere adaptive Systeme sperren weg, was gerade nicht dran ist. Wir sortieren nur um. In der Prüfung kommen auch leichte Fragen vor — wer sie nie wiedersieht, verliert sie.
Der Unterschied
Zwei Stellen, an denen Übung und Prüfung auseinanderlaufen — und was lern.app dort anders macht.
Wie oft dreht man eine Karteikarte um, hat die Antwort ungefähr im Kopf und hakt ab? Wer sich selbst bewertet, überschätzt regelmäßig, was er tatsächlich abrufen kann — das ist gut untersucht. Es ist auch keine Nachlässigkeit: Niemand hält die eigene Antwort neutral gegen die eigene Erwartung. Dafür braucht es eine zweite Instanz.
Dazu kommt: Ein Gedanke fühlt sich vollständig an, solange er ungesagt bleibt. Vor allem dort, wo etwas erklärt werden muss, zeigt sich erst beim Ausformulieren, wo er Lücken hat. Ein gedachter Gedanke ist eben noch kein rübergebrachter Gedanke.
Deshalb wird die Antwort in lern.app wirklich getippt oder eingesprochen. Wo getippt wird, entscheidet nicht das eigene Urteil über richtig und falsch — geprüft wird gegen den hinterlegten Fakt. Bei der gesprochenen Karteikarte schätzt zuerst die KI ein und sagt, warum. Vier von sechs Fragen je Fakt verlangen eine selbst erzeugte Antwort statt eines Klicks.
Karteikarten und Selbsteinschätzung bleiben deshalb erlaubt — sie sind nur nicht der einzige Maßstab. Wo ein „hatte ich im Kopf" zu wenig sagt, treten bewertete Eingabe- und Sprachformate daneben.
Einen Fall mit einem echten Prüfer durchsprechen: einmal geht das, fünfzehnmal nicht. Mündliche Vorbereitung scheitert nicht am Willen, sondern an der Kapazität eines Menschen. Genau diese Grenze hebt die KI auf — sie ersetzt keinen Prüfer, sie macht etwas möglich, das es vorher nicht gab.
Sie setzen sich genau einmal hin und definieren den Fall: Sachverhalt, Fragenfolge, Erwartungspunkte, auf Wunsch eine Prüferrolle. Danach läuft der Durchgang so oft, wie Ihr Teilnehmer möchte — begrenzt nur durch das Kontingent Ihres Tarifs, nicht durch die freie Zeit eines Prüfers. Der KI-Prüfer führt durch den Fall und fragt bei unklaren oder unvollständigen Antworten nach. Die Wortwahl darf jedes Mal anders sein; bewertet wird gegen dieselben Erwartungspunkte.
Verschiedene Fälle, verschiedene Gespräche, umfassende Vorbereitung — ohne von der knappen Zeit eines Prüfers abzuhängen. Was dabei offen bleibt, klärt Ihr Teilnehmer anschließend mit Ihnen, gebündelt statt einzeln. Sie werden einmal gebraucht, nicht fünfzehnmal.
Was geübt wird
Quiz- und Karteikarten-Werkzeuge kennen nur die erste Stufe. Prüfungen fragen alle vier.
Einen Sachverhalt abrufen. Die Grundlage — ohne abrufbare Einzelheiten gibt es nichts zu verknüpfen.
Zwei bis drei Fakten gegeneinanderhalten. Transfer entsteht beim Vergleichen, nicht beim Wiederholen — eine Frage über einen einzelnen Fakt kann ihn nicht erzeugen.
Ein Verfahren anwenden. Verfahren scheitern selten am Faktenmangel, sondern daran, mehrere Elemente gleichzeitig im Kopf zu halten.
Einen Fall beurteilen. Der Fall liefert den Zusammenhang, in dem das Wissen gebraucht wird.
Die Reihenfolge ist eine Empfehlung, keine Sperre: Wer das Schema schon hat, steigt direkt ein.
Wie abgefragt wird
Abwechslung hält Ihre Teilnehmer bei der Sache und trainiert unterschiedliche Fähigkeiten — vom schnellen Abruf bis zum Anwenden.
Fragen mit mehreren Antwortoptionen — eine oder mehrere richtig.
Schnelle Richtig-oder-falsch-Entscheidungen.
Offene Textantworten, automatisch bewertet.
Klassischer Abruf mit Selbsteinschätzung — auf Wunsch gesprochen beantwortet.
Fehlende Begriffe in den Text einsetzen.
Bereiche auf einem Bild benennen.
Rechenaufgaben mit geprüftem Ergebnis.
Einen Fall Schritt für Schritt durchsprechen.
Aufnahme anhören und beantworten.
Ein Fall mit daran gebundenen Multiple-Choice- und Lückentext-Fragen.
KI als Ermöglicher
Ein menschlicher Prüfer bleibt für fachliche Klärung wertvoll. Seine Zeit wächst aber nicht mit jedem zusätzlichen Übungsdurchgang. KI macht den einmal fachlich definierten Fall wiederholt nutzbar.
Der Anbieter legt Fall, Fragenfolge, Erwartungspunkte und auf Wunsch eine Prüferrolle fest. Dieser fachliche Rahmen kann wiederholt für Gespräche genutzt werden.
Der KI-Prüfer führt durch den Fall, fragt bei unklaren oder unvollständigen Antworten nach und bewertet den vollständigen Verlauf anschließend gegen dieselben Erwartungspunkte. Die Wortwahl darf variieren; der fachliche Maßstab bleibt.
Verschiedene Fälle und wiederholte Durchgänge brauchen nicht jedes Mal einen neuen Termin. Offene Fachfragen lassen sich sammeln und anschließend gebündelt mit dem Seminaranbieter klären.
Wie viele KI-gestützte Durchgänge enthalten sind, hängt vom jeweiligen Angebot und Kontingent ab.
Win, win, win
An einer Prüfung hängen drei Seiten. Eine Vorbereitung trägt nur, wenn sie für alle drei aufgeht.
Er übt nicht an einer festen Frage, sondern am Sachverhalt: Derselbe Fakt kommt in wechselnden Formulierungen und Fragetypen zurück, und wiedervorgelegt wird, was zuletzt nicht saß.
Er kennt die Prüfungssituation, weil er sie oft durchlaufen hat: Format, Zeitdruck und Fragetypen sind am Prüfungstag nichts Neues mehr. Ob das die Prüfungsangst nimmt, ist von Mensch zu Mensch verschieden — versprochen wird es nicht.
Und er hat eine Standortbestimmung: Wo stehe ich, wo sind meine Lücken, woran arbeite ich als Nächstes? Die Rückmeldung benennt dabei den Stoff, nie die Person.
Bisher: Gesetzesänderung — und dann ist die Frage nicht, wo es steht, sondern in wie vielen Fassungen. Skript, Folien, ausgedruckte Unterlagen im laufenden Kurs, die Fragen Ihrer Dozenten. Wer davon hat den neuen Stand?
Bei uns hängt nichts an einzelnen Fragen, sondern an den Fakten. Eine Korrektur am Fakt markiert automatisch jede Frage, die darauf aufbaut — auch die, die ihn nur mitverwendet. Sie sehen sofort, was zu prüfen ist, und entscheiden je Frage.
Dazu die Rückmeldung über alle Teilnehmer hinweg: Wenn sechzig von hundert dieselbe Frage falsch beantworten, ist entweder die Frage schlecht gestellt — oder Sie haben einen verbreiteten Denkfehler gefunden, den Sie im Seminar aufgreifen können. Ein Hinweis, den ein gedrucktes Skript nicht liefert — was Sie damit machen, entscheiden Sie.
Eine Prüfungsordnung zielt nicht auf eine hohe Bestehensquote, sondern auf den Nachweis, dass jemand kann, was sie verlangt. Daran richtet sich die Übung aus.
Wer so geübt hat, hat denselben Fakt in wechselnden Formulierungen und Fragetypen beantwortet — und nicht eine feste Frage wiederholt.
Aufgaben, die einen Sachverhalt auf einen neuen Fall übertragen, zeigen mehr als reines Abrufen — sie verlangen, zwei bis drei Fakten gegeneinanderzuhalten.
Ablauf
Einfacher geht es nicht — Sie liefern die Inhalte, um alles andere kümmern wir uns.
Schicken Sie uns Ihre Skripte, Folien oder Fragenkataloge — in jedem gängigen Format.
Wir machen aus Ihren Inhalten adaptive Übungsfragen und richten Ihre Plattform auf Ihrer Domain ein — später können Sie die Inhalte selbst pflegen und erweitern.
Ihre Teilnehmer üben selbstständig — der Algorithmus sorgt dafür, dass Wissenslücken systematisch geschlossen werden.
Woher das kommt
lern.app ist nicht am Reißbrett entstanden. Julian Besken, der Gründer, ist Verkehrsflugzeugführer im Langstreckennetz — ein Beruf, in dem Prüfungen nicht mit der Ausbildung enden, sondern wiederkehren, solange die Lizenz gelten soll.
In der Ausbildung standen mehrere interne Prüfungen mit mehreren tausend Fragen an. Wer die bestand, wurde zur Prüfung beim Luftfahrt-Bundesamt zugelassen: dreizehn Fächer in drei Tagen, alles Multiple Choice.
Dabei fiel eines mehr als einmal auf: Wer die Antworten wiedererkennt, hält sich für sicher. Weichen die Optionen dann nur leicht ab, kippt diese Sicherheit — und mit ihr die Ruhe, die man in einer Prüfung braucht. Dass sich das Urteil über den eigenen Wissensstand so täuschen lässt, ist kein Einzelfall, sondern gut untersucht.
Genau deshalb kommt in lern.app derselbe Fakt in wechselnden Formulierungen und Fragetypen zurück, statt in immer derselben Frage. Dazu kam ein altes Interesse an der Frage, wie und warum Menschen lernen — und der Wunsch, nach dem eigenen Ziel anderen beim Erreichen ihres Ziels zu helfen.
Wir bauen Beispielplattformen für einzelne Prüfungsbereiche — offen zugänglich, damit Sie sich ein Bild machen können.
Anwärterinnen und Anwärter auf die amtsärztliche Überprüfung
Eine von uns aufgebaute Beispiel-Plattform: Fakten aus dem Prüfungsstoff, Übungsfragen in mehreren Formaten, Fortschritt je Fakt.
Teilnehmende von Sportbootführerschein-Kursen
Beispiel-Plattform für eine Prüfung mit festem Fragenkatalog: Regelwissen, Navigation und Kartenaufgaben als eigene Fragetypen.
Häufig gefragt
Ihre Unterlagen bleiben Ihr Eigentum. Die Übungsfragen, die wir daraus erstellen, bestehen ausschließlich für Ihre Plattform — wir verwenden Ihre Inhalte für nichts anderes.
In der Regel einige Wochen ab Übergabe Ihrer Unterlagen — je nach Umfang. Den konkreten Zeitplan vereinbaren wir im Erstgespräch.
Auf Servern in der EU. Die KI-Generierung läuft standardmäßig über Mistral in der EU. Jeder Anbieter erhält eine eigene Instanz mit eigener Datenbank. DSGVO-Datenexport und -Löschung sind eingebaut.
Ihre eigene Domain, Ihr eigenes Logo, Ihre eigenen Farben. Ihre Teilnehmer sehen ausschließlich Ihre Marke.
Sie halten sie selbst aktuell — Sie müssen uns nichts schicken. Über alle gespeicherten Fakten läuft eine kombinierte semantische und Stichwortsuche: Nach einer Gesetzesänderung finden Sie in Sekunden jeden betroffenen Fakt und können ihn dort berichtigen, schärfen oder stilllegen. Jede Frage, die darauf aufbaut, wird automatisch als prüfbedürftig markiert.
Sie sehen, wie Ihre Teilnehmer tatsächlich lernen: welche Fragen schwer sind, wo das Verständnis über alle Lernenden hinweg abbricht, welche Themen wiederholt falsch beantwortet werden. Das zeigt Ihnen, wo Ihr Seminar oder Ihre Unterlagen nachgeschärft werden müssen — eine Einsicht, die ein gedrucktes Skript nicht liefern kann.
Ja. Wir richten alles für Sie ein, und von da an können Sie Fragen jederzeit in Ihrer eigenen Verwaltung anlegen, bearbeiten und prüfen — oder es uns überlassen.
Die Struktur steht: ein einmaliges Setup plus laufender Betrieb nach Umfang und Teilnehmerzahl. Belastbare Listenpreise nennen wir noch nicht — wir stehen am Anfang. Ein etablierter Seminaranbieter arbeitet bereits mit uns, und wir suchen weitere Referenzkunden, die zu deutlich vergünstigten Konditionen einsteigen. Eine Zahl zu nennen, die wir nach den ersten Betriebsmonaten zurücknehmen müssten, wäre unseriös; die Größenordnung für Ihren Fall sagen wir Ihnen im Erstgespräch.
Wie Sie möchten: Sie geben Zugangscodes an Ihre Seminarteilnehmer aus, oder Teilnehmer buchen den Zugang direkt als Abo — beides ist eingebaut.
Wir machen daraus Übungsfragen für Ihre Plattform — mehr nicht. Für Texterkennung und Fragenerzeugung läuft der Inhalt über Mistral in der EU, unseren Auftragsverarbeiter; er wird dort nicht zum Modelltraining verwendet und an sonst niemanden weitergegeben. Nach der Einrichtung löschen wir die Unterlagen auf Wunsch.
Sie — und niemand sonst. Wir erzeugen die Fragen, geben Qualitätskriterien vor und prüfen maschinell gegen sie; die Erzeugung justieren wir gemeinsam mit Ihnen nach, bis sie zu Ihrem Stoff und Ihrer Prüfung passt. Die fachliche Freigabe bleibt bei Ihnen oder Ihren Mitarbeitern. Dafür gibt es eigene Reviewer-Zugänge: ein Arbeitsplatz zum Prüfen, Korrigieren und Freigeben von Fragen, getrennt von der Administration Ihrer Plattform.
Nein — und das sagen wir lieber vorher als hinterher. Ihre Unterlagen gehören Ihnen und bekommen Sie jederzeit zurück. Die daraus aufgebauten Fakten und Fragen bleiben auf der Plattform: Sie sind unsere Arbeit, und wir bauen sie nicht dafür, dass daraus anderswo ein eigenes Produkt entsteht. Wir suchen eine Zusammenarbeit auf Dauer, kein Zulieferverhältnis. Unberührt bleiben die Rechte Ihrer Teilnehmer — deren Datenexport und Löschung nach DSGVO sind eingebaut.
So oft sie möchten, solange das Kontingent Ihres Tarifs reicht. Der Unterschied zum Prüfer ist nicht, dass es keine Grenze gäbe — sondern dass die Grenze eine Zahl ist, die Sie kennen, statt der freien Zeit eines Menschen. Wie die Kontingente genau geschnitten werden, justieren wir gerade an echten Nutzungsdaten: Kaum jemand übt täglich mündlich, die meisten führen die Simulation vor der Prüfung einige Male durch.
Lassen Sie uns kurz sprechen und sehen, wie Ihre Plattform aussehen könnte.