White-Label-Lernplattform für Prüfungsvorbereiter

Fakten verstehen.
Prüfung bestehen.

Weil begeisterte Teilnehmer Ihre beste Werbung sind.

lern.app macht aus Ihren Seminarunterlagen adaptive Übungsfragen — auf Ihrer Domain, mit Einblick in den Lernstand Ihrer Teilnehmer.

Gebaut für Prüfungen wie: Heilpraktikerprüfung Psychotherapie · EU-Lizenz · Bootsführerschein · Waffenschein · Jagdschein · IHK-Prüfungen

Hosting in der EUKI standardmäßig über Mistral (EU)DSGVO-Export und -Löschung eingebautEine eigene Instanz je Anbieter
Übungsfrage in der Lern-App

Das erleben Ihre Teilnehmer

Die Lücke

Gute Skripte!
Schlechte Quote?

Die Lücke zeigt sich erst beim eigenständigen Antworten

Im Seminar leuchtet alles ein. Die eigenen Fragen kommen zurück, sobald jemand die Antwort selbst geben muss — und genau dort werden echte Verständnislücken sichtbar. Geübt wird zwischen Seminar und Prüfung durchaus. Nur selten so, dass diese Lücken auffallen, solange noch Zeit bleibt, sie zu schließen.

lern.app setzt genau dort an

Aus Ihren Unterlagen werden Übungsfragen, die eine eigene Antwort verlangen — nicht nur ein Wiedererkennen. Was dabei nicht sitzt, steht anschließend im Lernstand: für Ihre Teilnehmer und für Sie, solange noch Zeit bleibt.

Wo entsteht diese Lücke?
Was hat die Fragearchitektur damit zu tun?

Vier Schwächen stecken in den üblichen Übungsformaten selbst, nicht in der Arbeit, die jemand hineingesteckt hat.

Ratbare Fragen

Nicht optimal gestaltete Multiple-Choice-Fragen lassen sich teilweise durch Raten oder Mustererkennung lösen. Wer sie richtig beantwortet, hat deshalb nicht zwingend gewusst, worum es geht.

Der endliche Fragenkatalog

Ein von Hand gepflegter Fragenkatalog ist endlich. Wer ihn dreimal durchgearbeitet hat, erkennt die Fragen wieder — nicht zwingend den Sachverhalt dahinter. Geprüft wird später aber nach dem Anforderungsprofil der prüfenden Stelle, nicht nach dem Katalog, an dem geübt wurde.

Ein Format, viel Zufall

Wer fast nur mit Ja/Nein-Fragen übt, kann die Hälfte richtig raten — der ausgewiesene Lernstand ist dann nicht der echte. Und was beim Formatwechsel in der Prüfung fehlt, ist die Routine im Umgang mit der Aufgabenform.

Die eigene Einschätzung

Karteikarten- und Leitner-Systeme überlassen es dem Lernenden, sich selbst zu bewerten. Diese Einschätzung fällt regelmäßig zu optimistisch aus — gut untersucht. Wer sich überschätzt, hört zu früh auf zu üben, und die Lücke bleibt unbemerkt.

Die Aufwärtsspirale

Warum sich das für Sie rechnet

Bessere Vorbereitung wirkt nicht nur einmal — sie zahlt bei jedem Durchgang stärker ein.

  • Bessere Vorbereitung

  • Höhere Bestehensquote

  • Zufriedene Teilnehmer

  • Mehr und bessere Bewertungen

  • Mehr Anmeldungen

  • Mehr Teilnehmer, die üben

… und der letzte Schritt führt zurück zum ersten.

Und der letzte Schritt schließt den Kreis technisch, nicht nur rhetorisch: Ab 20 Antworten je Frage misst die App die tatsächliche Lösungsquote und ersetzt damit die geschätzte Schwierigkeit. Mehr Teilnehmer machen Ihre Fragen messbar besser.

Ihr Nutzen

Was Sie bekommen

Eine Prüfungsvorbereitung, die Ihre Teilnehmer bestehen — mit Einblick für Sie.

Sehen, wer abrutscht — vor der Prüfung

Sie sehen, wer auf Kurs ist und wer gefährdet ist, bevor die Prüfung es zeigt.

Auswertung in der Verwaltung: Kennzahlen zu Teilnehmern, Lizenzen und Aktivität

Ihre Bestehensquote wird zum Verkaufsargument

Smart Practice zielt auf die Schwachstellen jedes Teilnehmers — jeder übt das, was bei ihm noch nicht sitzt, statt das, was der Kurs gerade behandelt.

Wiederkehrende Erlöse aus demselben Seminar

Teilnehmer schließen ein Abo ab oder lösen Zugangscodes ein — Abrechnung über Stripe und PayPal ist eingebaut. Aus einem Seminar wird ein laufender Ertrag.

Ihre Marke, Ihre Plattform

Ihre Domain, Ihr Logo, Ihre Farben. Ihre Teilnehmer erleben die Plattform als Ihr Produkt.

Startseite der Plattform im Erscheinungsbild eines Anbieters

Ohne Aufwand starten — später selbst übernehmen

Sie übergeben Ihre Unterlagen, wir bauen Ihre Plattform. Später können Sie Fragen selbst anlegen und pflegen — müssen es aber nie.

Was uns unterscheidet

Echtes Wissen — keine auswendig gelernten Antworten

Ihre Teilnehmer bestehen, weil sie den Stoff beherrschen.
Und Sie können es Fakt für Fakt zeigen.

Abrufen statt Wiederlesen

Die App zeigt fast nie Stoff zum Lesen. Sie fragt. Jede Frage ist damit weniger eine Prüfung des Wissensstands als der Lernvorgang selbst.

Ein Fakt, viele Formen

Gelernt wird der Fakt, nicht die Frage. Derselbe Sachverhalt wird in wechselnden Formulierungen und Fragetypen abgefragt — wer nur eine Antwort auswendig gelernt hat, kommt nicht durch.

Wir sortieren um — weggelassen wird nichts

Andere adaptive Systeme sperren weg, was gerade nicht dran ist. Wir sortieren nur um. In der Prüfung kommen auch leichte Fragen vor — wer sie nie wiedersieht, verliert sie.

Die Belege im Detail →

Der Unterschied

Eine gedachte Antwort ist noch keine Antwort

Zwei Stellen, an denen Übung und Prüfung auseinanderlaufen — und was lern.app dort anders macht.

Was die Karteikarte nicht prüfen kann

Wie oft dreht man eine Karteikarte um, hat die Antwort ungefähr im Kopf und hakt ab? Wer sich selbst bewertet, überschätzt regelmäßig, was er tatsächlich abrufen kann — das ist gut untersucht. Es ist auch keine Nachlässigkeit: Niemand hält die eigene Antwort neutral gegen die eigene Erwartung. Dafür braucht es eine zweite Instanz.

Dazu kommt: Ein Gedanke fühlt sich vollständig an, solange er ungesagt bleibt. Vor allem dort, wo etwas erklärt werden muss, zeigt sich erst beim Ausformulieren, wo er Lücken hat. Ein gedachter Gedanke ist eben noch kein rübergebrachter Gedanke.

Deshalb wird die Antwort in lern.app wirklich getippt oder eingesprochen. Wo getippt wird, entscheidet nicht das eigene Urteil über richtig und falsch — geprüft wird gegen den hinterlegten Fakt. Bei der gesprochenen Karteikarte schätzt zuerst die KI ein und sagt, warum. Vier von sechs Fragen je Fakt verlangen eine selbst erzeugte Antwort statt eines Klicks.

Karteikarten und Selbsteinschätzung bleiben deshalb erlaubt — sie sind nur nicht der einzige Maßstab. Wo ein „hatte ich im Kopf" zu wenig sagt, treten bewertete Eingabe- und Sprachformate daneben.

Die mündliche Prüfung, so oft Sie wollen

Einen Fall mit einem echten Prüfer durchsprechen: einmal geht das, fünfzehnmal nicht. Mündliche Vorbereitung scheitert nicht am Willen, sondern an der Kapazität eines Menschen. Genau diese Grenze hebt die KI auf — sie ersetzt keinen Prüfer, sie macht etwas möglich, das es vorher nicht gab.

Sie setzen sich genau einmal hin und definieren den Fall: Sachverhalt, Fragenfolge, Erwartungspunkte, auf Wunsch eine Prüferrolle. Danach läuft der Durchgang so oft, wie Ihr Teilnehmer möchte — begrenzt nur durch das Kontingent Ihres Tarifs, nicht durch die freie Zeit eines Prüfers. Der KI-Prüfer führt durch den Fall und fragt bei unklaren oder unvollständigen Antworten nach. Die Wortwahl darf jedes Mal anders sein; bewertet wird gegen dieselben Erwartungspunkte.

Verschiedene Fälle, verschiedene Gespräche, umfassende Vorbereitung — ohne von der knappen Zeit eines Prüfers abzuhängen. Was dabei offen bleibt, klärt Ihr Teilnehmer anschließend mit Ihnen, gebündelt statt einzeln. Sie werden einmal gebraucht, nicht fünfzehnmal.

Was geübt wird

Vier Wissensarten — eine Reihenfolge, keine Sammlung

Quiz- und Karteikarten-Werkzeuge kennen nur die erste Stufe. Prüfungen fragen alle vier.

  1. 1

    Faktenwissen

    Einen Sachverhalt abrufen. Die Grundlage — ohne abrufbare Einzelheiten gibt es nichts zu verknüpfen.

  2. 2

    Verknüpfung

    Zwei bis drei Fakten gegeneinanderhalten. Transfer entsteht beim Vergleichen, nicht beim Wiederholen — eine Frage über einen einzelnen Fakt kann ihn nicht erzeugen.

  3. 3

    Verfahrenswissen

    Ein Verfahren anwenden. Verfahren scheitern selten am Faktenmangel, sondern daran, mehrere Elemente gleichzeitig im Kopf zu halten.

  4. 4

    Situatives Wissen

    Einen Fall beurteilen. Der Fall liefert den Zusammenhang, in dem das Wissen gebraucht wird.

Die Reihenfolge ist eine Empfehlung, keine Sperre: Wer das Schema schon hat, steigt direkt ein.

Wie abgefragt wird

Verschiedene Fragetypen — für jede Prüfungsfähigkeit

Abwechslung hält Ihre Teilnehmer bei der Sache und trainiert unterschiedliche Fähigkeiten — vom schnellen Abruf bis zum Anwenden.

Multiple Choice

Fragen mit mehreren Antwortoptionen — eine oder mehrere richtig.

Ja / Nein

Schnelle Richtig-oder-falsch-Entscheidungen.

Freitext

Offene Textantworten, automatisch bewertet.

Karteikarten

Klassischer Abruf mit Selbsteinschätzung — auf Wunsch gesprochen beantwortet.

Lückentext

Fehlende Begriffe in den Text einsetzen.

Bildmarkierung

Bereiche auf einem Bild benennen.

Kalkulationsaufgaben

Rechenaufgaben mit geprüftem Ergebnis.

Fallbesprechung

Einen Fall Schritt für Schritt durchsprechen.

Audio-Verständnisdemnächst

Aufnahme anhören und beantworten.

Geführte Fälledemnächst

Ein Fall mit daran gebundenen Multiple-Choice- und Lückentext-Fragen.

KI als Ermöglicher

Prüfungsgespräche wiederholen, ohne jedes Mal einen Prüfer zu binden

Ein menschlicher Prüfer bleibt für fachliche Klärung wertvoll. Seine Zeit wächst aber nicht mit jedem zusätzlichen Übungsdurchgang. KI macht den einmal fachlich definierten Fall wiederholt nutzbar.

  1. 1

    Einmal fachlich definieren

    Der Anbieter legt Fall, Fragenfolge, Erwartungspunkte und auf Wunsch eine Prüferrolle fest. Dieser fachliche Rahmen kann wiederholt für Gespräche genutzt werden.

  2. 2

    In eigenen Worten antworten

    Der KI-Prüfer führt durch den Fall, fragt bei unklaren oder unvollständigen Antworten nach und bewertet den vollständigen Verlauf anschließend gegen dieselben Erwartungspunkte. Die Wortwahl darf variieren; der fachliche Maßstab bleibt.

  3. 3

    Menschenzeit für echte Klärung

    Verschiedene Fälle und wiederholte Durchgänge brauchen nicht jedes Mal einen neuen Termin. Offene Fachfragen lassen sich sammeln und anschließend gebündelt mit dem Seminaranbieter klären.

Wie viele KI-gestützte Durchgänge enthalten sind, hängt vom jeweiligen Angebot und Kontingent ab.

Win, win, win

Gewinner auf allen Seiten

An einer Prüfung hängen drei Seiten. Eine Vorbereitung trägt nur, wenn sie für alle drei aufgeht.

Für den Lernenden

Er übt nicht an einer festen Frage, sondern am Sachverhalt: Derselbe Fakt kommt in wechselnden Formulierungen und Fragetypen zurück, und wiedervorgelegt wird, was zuletzt nicht saß.

Er kennt die Prüfungssituation, weil er sie oft durchlaufen hat: Format, Zeitdruck und Fragetypen sind am Prüfungstag nichts Neues mehr. Ob das die Prüfungsangst nimmt, ist von Mensch zu Mensch verschieden — versprochen wird es nicht.

Und er hat eine Standortbestimmung: Wo stehe ich, wo sind meine Lücken, woran arbeite ich als Nächstes? Die Rückmeldung benennt dabei den Stoff, nie die Person.

Für den Seminaranbieter

Bisher: Gesetzesänderung — und dann ist die Frage nicht, wo es steht, sondern in wie vielen Fassungen. Skript, Folien, ausgedruckte Unterlagen im laufenden Kurs, die Fragen Ihrer Dozenten. Wer davon hat den neuen Stand?

Bei uns hängt nichts an einzelnen Fragen, sondern an den Fakten. Eine Korrektur am Fakt markiert automatisch jede Frage, die darauf aufbaut — auch die, die ihn nur mitverwendet. Sie sehen sofort, was zu prüfen ist, und entscheiden je Frage.

Dazu die Rückmeldung über alle Teilnehmer hinweg: Wenn sechzig von hundert dieselbe Frage falsch beantworten, ist entweder die Frage schlecht gestellt — oder Sie haben einen verbreiteten Denkfehler gefunden, den Sie im Seminar aufgreifen können. Ein Hinweis, den ein gedrucktes Skript nicht liefert — was Sie damit machen, entscheiden Sie.

Für die Prüfungsqualität

Eine Prüfungsordnung zielt nicht auf eine hohe Bestehensquote, sondern auf den Nachweis, dass jemand kann, was sie verlangt. Daran richtet sich die Übung aus.

Wer so geübt hat, hat denselben Fakt in wechselnden Formulierungen und Fragetypen beantwortet — und nicht eine feste Frage wiederholt.

Aufgaben, die einen Sachverhalt auf einen neuen Fall übertragen, zeigen mehr als reines Abrufen — sie verlangen, zwei bis drei Fakten gegeneinanderzuhalten.

Ablauf

In drei Schritten zur eigenen Lernplattform

Einfacher geht es nicht — Sie liefern die Inhalte, um alles andere kümmern wir uns.

  1. 1

    Unterlagen übergeben

    Schicken Sie uns Ihre Skripte, Folien oder Fragenkataloge — in jedem gängigen Format.

  2. 2

    Wir bauen Ihre Plattform

    Wir machen aus Ihren Inhalten adaptive Übungsfragen und richten Ihre Plattform auf Ihrer Domain ein — später können Sie die Inhalte selbst pflegen und erweitern.

  3. 3

    Teilnehmer üben gezielt

    Ihre Teilnehmer üben selbstständig — der Algorithmus sorgt dafür, dass Wissenslücken systematisch geschlossen werden.

Waslern.appnicht ist

Kein LMS
Wir ersetzen keine Kurse, Webinare oder Lernmanagementsysteme.
Keine Wissensdatenbank
Wir liefern keine Inhalte — die kommen von Ihnen.
Kein reines Karteikarten-Programm
Wann eine Frage wiederkommt, entscheidet bei uns mehr als nur der Abstand zur letzten Wiederholung. Warum das für die Prüfungsvorbereitung wichtig ist, steht in der Methodik. Warum Anki hier nicht greift
Keine Spielerei
Spielerische Elemente wie Serien und Abzeichen unterstützen dezent. Sie sind nie das Ziel.

Woher das kommt

Aus eigener Prüfungserfahrung

lern.app ist nicht am Reißbrett entstanden. Julian Besken, der Gründer, ist Verkehrsflugzeugführer im Langstreckennetz — ein Beruf, in dem Prüfungen nicht mit der Ausbildung enden, sondern wiederkehren, solange die Lizenz gelten soll.

In der Ausbildung standen mehrere interne Prüfungen mit mehreren tausend Fragen an. Wer die bestand, wurde zur Prüfung beim Luftfahrt-Bundesamt zugelassen: dreizehn Fächer in drei Tagen, alles Multiple Choice.

Dabei fiel eines mehr als einmal auf: Wer die Antworten wiedererkennt, hält sich für sicher. Weichen die Optionen dann nur leicht ab, kippt diese Sicherheit — und mit ihr die Ruhe, die man in einer Prüfung braucht. Dass sich das Urteil über den eigenen Wissensstand so täuschen lässt, ist kein Einzelfall, sondern gut untersucht.

Genau deshalb kommt in lern.app derselbe Fakt in wechselnden Formulierungen und Fragetypen zurück, statt in immer derselben Frage. Dazu kam ein altes Interesse an der Frage, wie und warum Menschen lernen — und der Wunsch, nach dem eigenen Ziel anderen beim Erreichen ihres Ziels zu helfen.

Sehen, wie das aussieht

Wir bauen Beispielplattformen für einzelne Prüfungsbereiche — offen zugänglich, damit Sie sich ein Bild machen können.

Demo — Heilpraktikerprüfung Psychotherapie

Demo-Instanz

Anwärterinnen und Anwärter auf die amtsärztliche Überprüfung

Eine von uns aufgebaute Beispiel-Plattform: Fakten aus dem Prüfungsstoff, Übungsfragen in mehreren Formaten, Fortschritt je Fakt.

Demo — Bootsführerschein

Demo-Instanz

Teilnehmende von Sportbootführerschein-Kursen

Beispiel-Plattform für eine Prüfung mit festem Fragenkatalog: Regelwissen, Navigation und Kartenaufgaben als eigene Fragetypen.

Alle Projekte ansehen

Häufig gefragt

Was Anbieter uns fragen

Wem gehören die Inhalte?

Ihre Unterlagen bleiben Ihr Eigentum. Die Übungsfragen, die wir daraus erstellen, bestehen ausschließlich für Ihre Plattform — wir verwenden Ihre Inhalte für nichts anderes.

Wie lange dauert die Einrichtung?

In der Regel einige Wochen ab Übergabe Ihrer Unterlagen — je nach Umfang. Den konkreten Zeitplan vereinbaren wir im Erstgespräch.

Wo liegen die Daten?

Auf Servern in der EU. Die KI-Generierung läuft standardmäßig über Mistral in der EU. Jeder Anbieter erhält eine eigene Instanz mit eigener Datenbank. DSGVO-Datenexport und -Löschung sind eingebaut.

Was heißt White-Label konkret?

Ihre eigene Domain, Ihr eigenes Logo, Ihre eigenen Farben. Ihre Teilnehmer sehen ausschließlich Ihre Marke.

Bleiben die Inhalte aktuell?

Sie halten sie selbst aktuell — Sie müssen uns nichts schicken. Über alle gespeicherten Fakten läuft eine kombinierte semantische und Stichwortsuche: Nach einer Gesetzesänderung finden Sie in Sekunden jeden betroffenen Fakt und können ihn dort berichtigen, schärfen oder stilllegen. Jede Frage, die darauf aufbaut, wird automatisch als prüfbedürftig markiert.

Was ist der eigentliche Nutzen für uns?

Sie sehen, wie Ihre Teilnehmer tatsächlich lernen: welche Fragen schwer sind, wo das Verständnis über alle Lernenden hinweg abbricht, welche Themen wiederholt falsch beantwortet werden. Das zeigt Ihnen, wo Ihr Seminar oder Ihre Unterlagen nachgeschärft werden müssen — eine Einsicht, die ein gedrucktes Skript nicht liefern kann.

Können wir die Inhalte selbst pflegen?

Ja. Wir richten alles für Sie ein, und von da an können Sie Fragen jederzeit in Ihrer eigenen Verwaltung anlegen, bearbeiten und prüfen — oder es uns überlassen.

Was kostet das?

Die Struktur steht: ein einmaliges Setup plus laufender Betrieb nach Umfang und Teilnehmerzahl. Belastbare Listenpreise nennen wir noch nicht — wir stehen am Anfang. Ein etablierter Seminaranbieter arbeitet bereits mit uns, und wir suchen weitere Referenzkunden, die zu deutlich vergünstigten Konditionen einsteigen. Eine Zahl zu nennen, die wir nach den ersten Betriebsmonaten zurücknehmen müssten, wäre unseriös; die Größenordnung für Ihren Fall sagen wir Ihnen im Erstgespräch.

Wie kommen Teilnehmer auf die Plattform?

Wie Sie möchten: Sie geben Zugangscodes an Ihre Seminarteilnehmer aus, oder Teilnehmer buchen den Zugang direkt als Abo — beides ist eingebaut.

Was passiert mit unseren Unterlagen?

Wir machen daraus Übungsfragen für Ihre Plattform — mehr nicht. Für Texterkennung und Fragenerzeugung läuft der Inhalt über Mistral in der EU, unseren Auftragsverarbeiter; er wird dort nicht zum Modelltraining verwendet und an sonst niemanden weitergegeben. Nach der Einrichtung löschen wir die Unterlagen auf Wunsch.

Wer gibt die erzeugten Fragen fachlich frei?

Sie — und niemand sonst. Wir erzeugen die Fragen, geben Qualitätskriterien vor und prüfen maschinell gegen sie; die Erzeugung justieren wir gemeinsam mit Ihnen nach, bis sie zu Ihrem Stoff und Ihrer Prüfung passt. Die fachliche Freigabe bleibt bei Ihnen oder Ihren Mitarbeitern. Dafür gibt es eigene Reviewer-Zugänge: ein Arbeitsplatz zum Prüfen, Korrigieren und Freigeben von Fragen, getrennt von der Administration Ihrer Plattform.

Bekommen wir die Fragen exportiert?

Nein — und das sagen wir lieber vorher als hinterher. Ihre Unterlagen gehören Ihnen und bekommen Sie jederzeit zurück. Die daraus aufgebauten Fakten und Fragen bleiben auf der Plattform: Sie sind unsere Arbeit, und wir bauen sie nicht dafür, dass daraus anderswo ein eigenes Produkt entsteht. Wir suchen eine Zusammenarbeit auf Dauer, kein Zulieferverhältnis. Unberührt bleiben die Rechte Ihrer Teilnehmer — deren Datenexport und Löschung nach DSGVO sind eingebaut.

Wie oft können Teilnehmer mündlich üben?

So oft sie möchten, solange das Kontingent Ihres Tarifs reicht. Der Unterschied zum Prüfer ist nicht, dass es keine Grenze gäbe — sondern dass die Grenze eine Zahl ist, die Sie kennen, statt der freien Zeit eines Menschen. Wie die Kontingente genau geschnitten werden, justieren wir gerade an echten Nutzungsdaten: Kaum jemand übt täglich mündlich, die meisten führen die Simulation vor der Prüfung einige Male durch.

Bereit für eine Bestehensquote, die für Sie verkauft?

Lassen Sie uns kurz sprechen und sehen, wie Ihre Plattform aussehen könnte.